Beurkundungstermin


Was sollten Sie für einen Termin beim Notar bereithalten?

Sie müssen sich zum Beurkundungstermin legitimeren. Bitte bringen Sie deshalb Ihren Personalausweis oder Reisepass mit. Vollmachten sind in Urschrift oder als Ausfertigung vorzulegen.

Zu einem vorausgehenden Beratungstermin sollten Sie u.a. folgende Informationen bereit halten:

 

Bei Immobilienverträgen:

  • vorhandene Grundbuchauszüge oder Eintragungsmitteilungen des Grundbuchamtes
  • bei ererbtem Grundbesitz und der Erbe noch nicht im Grundbuch eingetragen ist, eine Ausfertigung des Erbscheins oder bei einem notariellen Testament dessen Abschrift nebst Eröffnungsprotokoll des Amtsgerichts
  • falls sich der Familienname durch Heirat geändert hat, die Heiratsurkunde, aus der sich die aktuelle Namensführung ergibt
  • bei Grundpfandrechtsbestellungen (Grundschulden) die Unterlagen, die Sie von Ihrer Bank oder Sparkasse erhalten haben und
  • falls eine Teilfläche aus einem Grundstück veräußert werden soll, die noch nicht amtlich vermessen ist, den Lageplan.

 

Im erbrechtlichen Bereich:

  • Geburtsurkunden, die in dem Testament eine bzw. Erbvertrag eine Regelung treffen möchten und
  • etwaige frühere Testamente, insbesondere  frühere gemeinschaftliche Testamente (Ehegattentestamente) oder Erbverträge.

 

Im gesellschaftsrechtlichen Bereich:

  • bei einer Gründung, die Bestätigung der IHK, dass der beabsichtigten Firmierung keine Bedenken entgegenstehen
  • gefasste Beschlüsse der Gesellschafter in Urschrift
  • die aktuelle Satzung (Gesellschaftsvertrag)
  • die aktuelle Gesellschafterliste und
  • bei Umwandlungen nach dem Umwandlungsgesetz, die Bilanzen mit Wirtschaftsprüfervermerk.
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